Arbeitskämpfe im Sozialbereich

Im Sozialbereich wird gestreikt. Bei Warnstreiks in den letzten Wochen waren über 300 Betriebe beteiligt. Zum Ersten mal wurde in Caritas und Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) gemeinsam gestreikt.
Gefordert wird vor allem eine Arbeitszeitverkürzung auf eine 35h Woche. Ob es zu einer dritten Streikwelle am 10. März gekommen ist, werden wir dann schon diskutieren können.
Die Eingeladenen Aktivist*innen berichten aus den Vorbereitungen der Streiks in ihren Betrieben.

Gemeinsam diskutieren wollen wir Einschätzungen zu den Arbeitskämpfen im Sozialbereich, mögliche Verbindungen zum feministischen Streik am 8. März ebenso wie die Frage einer linksradikalen Perspektive auf diese Kämpfe.

Veranstaltungsbeginn: 19 Uhr – geöffnet von 18:00-23:00 Uhr – Kein Eintritt. Kein Konsumzwang.

3 Jahre Wilde Liga Wien – selbstverwaltet und wild Fußball spielen

Seit drei Jahren mischt die „Wüde Liga“ die Wiener Fußballszene auf. 17 Teams spielen in der aktuellen Saison in der selbstorganisierten und basisdemokratischen Liga. Ohne Leistungsdruck und Schiedsrichter*innen, stehen Fairness und ein freundschaftlicher Kick, kurz gesagt, der Spass am Fußball im Mittelpunkt.
Gleichzeitig versteht sich die Wilde Liga auch als politisches Projekt, ihr Fußball soll von Gleichberechtigung, Diversität und gegenseitigem Respekt geprägt sein – ungeachtet von Gender, sexueller Orientierung, Religion oder Herkunft!

Zum dritten Geburtstag, wollen wir mit den Teams der Wilden Liga, Resümee ziehen. Über Politik und Fußball, Selbstorganisation im Sport und die cis-Männer-Dominanz am Fußballplatz. Über die eigenen Ansprüche eines politischen Fußball und wie die Liga versucht sie umzusetzten.

Spannender Input und Diskussion zu Selbstorganisation, Ansprüche und Realität – nicht nur für Fußballbegeisterte 😉

Veranstaltungsbeginn: 19 Uhr – geöffnet von 18:00-23:00 Uhr – Kein Eintritt. Kein Konsumzwang.

„Ni Una Menos“ – kollektiver Schrei gegen patriarchalische Gewalt

„Ni Una Menos“ – kollektiver Schrei gegen patriarchalische Gewalt (violencia machista)

“Ni una Menos” – spanisch für “Nicht eine weniger” – ist ein gemeinsamer Schrei gegen das Patriarchat und seine Gewalt gegen Frauen* und feminisierte Körper der um die Welt geht.
Ihren Ursprung hat diese feministische Bewegung in Aktionen Argentinischer Künstler*innen und Aktivist*innen. Inzwischen finden weltweit Aktionen gegen Feminizide statt, aber auch Themen wie Geschlechterbilder, Gender Paygap, Reproductive Gerechtigkeit, Selbstbestimmungsrecht, Feminisierung der Armut, Sexarbeiter*innen Rechte,
Transfeindlichkeit, werden aufgegriffen.

Wir freuen uns dass wir um SuB23 Aktivist*innen von Ni Una Menos Austria begrüßen dürfen!

Inputs und Diskussion über die Bewegung, ihre Ursprünge und gemeinsame Kämpfe gegen das Patriarchat.

Veranstaltungsbeginn: 19 Uhr – geöffnet von 18:00-23:00 Uhr – Kein Eintritt. Kein Konsumzwang.

Liebig34 muss bleiben!

Infoevent zum räumungsbedrohten Hausprojekt Liebig34

Seit über einem Jahr hat das anarcha-queer-feministische Hausprojekt Liebig34 aus Berlin keinen Mietvertrag mehr.
Am 30.01.2020 ist der Prozesstermin für die Räumungsklage angesetzt. Ein Angriff auf die Liebig34 ist ein Angriff auf uns alle!
Deswegen laden wir euch zu einem Abend mit aktuellen Infos, Vernetzung und Diskussion ein.

Für mehr Infos
Liebig34
Twitter Liebig34

Veranstaltungsbeginn: 19 Uhr – göeffnet von 18:00-23:00 Uhr – Kein Eintritt. Kein Konsumzwang.